Doch auch der Alltag ist politisch…

Prozess gegen Matze am Mittwoch, den 10. Februar 2010

Als sich am 08. November 2008 Matze, Franziska und Floh sich mit der Unterstützung weiterer Personen an die Schienen ketteten, war für viele klar: das war eine politische Aktion. Vieles im Leben der unabhängigen AktivistInnen ist politisch: sei es der Widerstand gegen Großprojekte wie Ferkelmastanlagen und Flughäfen oder die Planung und Organisation von Kampagnen. Doch auch der Alltag ist politisch, beispielsweise durch den Versuch Inseln im Kapitalismus zu finden und zu schaffen – Orte an denen ein Stück Utopie greifbar und spürbar wird. Das kann sehr unterschiedlich aussehen. Für uns kann das auch bedeuten Lebensmittel aus Müllcontainern zu holen und kein Geld zum Ausgeben – beispielsweise für Fahrkarten – zu haben, um weiterhin unabhängig Aktionen machen zu können. Auch das kann politisch sein.

Am Mittwoch, den 10. Februar steht Matze – einer der drei Angeketteten vom November 2008 – wegen „Schwarzfahren“ vor dem Amtsgericht Karlsruhe. Vorgeworfen wird ihm eine „Erschleichung von Leistung“, da er kein gültiges Ticket gehabt haben soll, als er vor fast schon zwei Jahren in der Karlsruher Straßenbahn kontrolliert wurde. Um gegen überteuerte Fahrpreise, und allgemein gegen die Ungerechtigkeit von festen Preisen für öffentliche Mobilität zu demonstrieren, will die „Soligruppe Schwarzfahren“ vor und nach dem Prozess bunte Aktionen machen und den Prozess kritisch begleiten.

„Es kann nicht sein, dass Mobilität nur für jene da ist, die es sich leisten können. Es kann auch nicht sein, dass es in Zeiten der Klimakrise billiger ist, mit dem Auto zu fahren als mit dem öffentlichen Nahverkehr.“ sagt Matze.

„Mobilität ist ein menschliches Grundbedürfnis, welches allen Menschen, unabhängig von Kontostand, Nationalität, Herkunft und Hautfarbe, frei zur Verfügung stehen muss. Anstatt Milliarden in den Aus- und Neubau von Autobahnen zu pumpen, sollte der öffentliche Nahverkehr kostenlos werden. Wo aber nicht menschliche Bedürfnisse im Mittelpunkt der Überlegungen stehen, sondern wirtschaftliche Profitinteressen, von staatlicher Standortpolitik gestützt, kann es nicht verwundern, dass das Geld doch lieber in die irrsinnigen Autobahnen gepumpt wird.“ sagt Brigitte Schwarz von der Soligruppe.

„Dass es auch anders geht“, erklärt Matze Fahrer „zeigt eine französische Kleinstadt in der Nähe von Marseilles: In Aubange (45000 EinwohnerInnen) und dem Landkreis Pays d‘Aubange et de L‘Etoile wurde der Nulltarif für öffentliche Verkehrsmittel eingeführt.“
Dort soll insbesondere die Umweltbelastung verringert werden. Es soll aber auch dazu dienen, Menschen mit wenig oder keinem Geld an so etwas selbstverständlichem wie Mobilität teilhaben zu lassen, die dadurch ein Stück Lebensqualität zurückgewinnen.

„Während in Deutschland der Kostenanteil vom Verkauf der Fahrkarten sowie Kontrollmaßnahmen durchschnittlich zwischen 8 und 15 Prozent liegt (Innovative Verkehrssysteme, ivda e.V.) werden Menschen ohne Fahrschein als Sündenböcke diffarmiert, mit hohen Strafen belegt und zum Teil in Gefängnisse weggesperrt“ erlätert Sabine Weber, ebenfalls aus der Soligruppe Schwarzfahren und sagt weiter „eine Forderung unserer Soligruppe ist der sofortige Stopp der Kriminalisierung von Schwarzfahrerinnen.“

Wir wollen der Kriminalisierung von SchwarzfahrerInnen nicht länger zusehen und wollen aktiv dagegen vorgehen. Denn:

  • Fahrpreise machen Mobilität für Menschen mit wenig oder keinem Geld unmöglich. Mobilität ist aber ein menschliches Grundbedürfnis und sollte für alle frei verfügbar sein.
  • Der öffentliche Nahverkehr ist viel umweltschonender als der Autoverkehr. Während die Fahrpreise für Bus, Straßenbahn und Zug aber immer teurer werden, werden Autobahnen mit Milliardenprogrammen aus- und neugebaut. In Zeiten des bevorstehenden Klimakollapses ist das der reinste Wahnsinn.
  • Wir wollen eine Welt in der menschliche Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen und nicht die Profitinteressen der Wirtschaft, die von der Justiz geschützt werden. also fordern wir: Alles für alle und zwar umsonst!
  • Wir fordern den sofortigen Stopp der Kriminalisierung von SchwarzfahrerInnen und die kostenlose Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs!

Kommt deshalb am 10. 02 um 11:00Uhr zum Amtsgericht Karlsruhe (am Schlossplatz 23, Raum I)!
Bildet eine kritische Öffentlichkeit und macht eigene Aktionen für Umsonstmobilität und gegen Repression!

Parteispende

Wir sind zufällig auf eine Aktion gestoßen, die einigen von uns sehr gefällt:

    *Ich bekenne, ich hab s getan…

    *und ich möchte, dass Du es auch tust… Ich dachte „Von den Hoteliers
    lernen heißt siegen lernen“ und habe der FDP *einen Cent* gespendet. Als
    Verwendungszweck steht auf meiner Überweisung „Keine
    Laufzeitverlängerung für AKW“. Warum immer nur protestieren? Warum nicht
    einmal zeigen, dass wir verstanden haben wie Politik in Deutschland
    funktioniert.

    _Bitte überweise einen Cent auf das Konto der FDP und vergesse den
    Verwendungszweck nicht:_
    FDP Bürgerfonds,
    Konto: 216603302
    BLZ 37080040
    Commerzbank Köln

    _Der berühmte „Ein Cent Scheck“_
    Spenden Sie, indem Sie einen Scheck schicken an.
    FDP-Bürgerfonds
    Reinhardtstrasse 14
    D-10117 Berlin

    Leitet diese Mail auch in Euerm Freundeskreis weiter und unterschreibt
    die weitergeleitete Mail dann selber.

    Gruß
    [ NAME ]
    -------------------------------------------------------------------------

    Mehr Infos zur Atompartei FDP:
    http://www.mitwelt.org/fdp-atompartei-akw-kkw.html

Einfach in eine eMail kopieren und abschicken – ach ja, das Spenden natürlich nicht vergessen ;)

Atommüll ist kein Fasching

Das Aktionsbuendnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim läd alle dazu ein sich für die Stilllegung von Neckarwestheim I & II einzusetzen – beispielsweise beim Sonntagsspaziergang am 07. Februar um 14 Uhr:

Atommüll ist kein Fasching
07. Februar 2010: Anti-Atom-Spaziergang zum Atomkraftwerk Neckarwestheim

Ob „Brückentechnologie“, „Klimaschützer der Woche“, „Auslaufmodell“, „Anlage auf dem
aktuellen Stand der Nachrüsttechnik“ oder einfach abgeschriebener atomarer Goldesel:
Was bleibt, ist hochgiftiger und hochradioaktiver Atommüll, tödliche Strahlung und ein
unbeherrschbares Risiko für Zehntausende von Jahren.

Ungeachtet aller anderen skandalösen Voraussetzungen und Bedingungen zum bzw. beim
Betrieb der AKWs gebietet alleine schon der gefährliche Umgang mit der hochradioaktiven
Hinterlassenschaft der AKWs deren sofortiges abschalten. Die Unmöglichkeit einer sicheren
(End-) Lagerung erlaubt nur eine Konsequenz: Den sofortigen Stop der Atommüll-Produktion
und die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen – weltweit!


Flyer: hier

Aus niedrigen Beweggründen sind Politik und Energiekonzerne jetzt verstärkt dabei, den
Weiterbetrieb der AKWs herbeizureden. Aktiver, engagierter und kreativer Widerstand ist
angesagt – auch hier am Standort Neckarwestheim. Hierzu laden wir recht herzlich ein!
- Für die Zukunft, für eine menschenfreundliche und zukunftsfähige Energiewende!
- Atommüll-Produktion stoppen, keine „Laufzeitverlängerungen“ – Neckarwestheim I & II stilllegen! Jetzt!

*****
Für mehr Infos:
Aktionsbuendnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim
Info-tel 07141 / 903363
http://neckarwestheim.antiatom.net

Prozesse

Bisher liegt noch immer kein neuer Prozesstermin vor, das Gericht kann Floh und Franziska aber weiterhin mit der Frist von nur einer Woche Ladungen zukommen lassen.

Währenddessen gibt andere Vorwürfe gegen die beiden und andere Beteiligte an der Castor-Aktion.

    Am 10.02.10 findet um 11 Uhr am Amtsgericht Karlsruhe (Schlossplatz 23, Saal I) ein Prozess gegen Matze, der bei der Castor-Aktion ebenfalls mit angekettet war statt. Ihm wird die Erschleichung von Leistungen vorgeworfen.

    Am 17.02.2010 findet um 13:30 Uhr ein weiterer Prozess gegen Franziska statt. Wegen ihres Engagement gegen den Ausbau des Frankfurter Flughafens wird vor dem Amtsgericht Rüsselsheim (Johann-Sebastian-Bach-Straße 45, 65428 Rüsselsheim) verhandelt. Sie steht wegen mehrerer Aktionen gegen die Rodungen im Februar 09 vor Gericht: den Baumbesetzungen am 31. Januar bzw. 11. Februar. Außerdem war sei bei der Räumung des Hüttendorfes anwesend und kettete sich fest. Der Vorwurf ist in allen drei Fällen Hausfriedensbruch.

    Auch gegen Floh wird es einen Prozess aufgrund einer Besetzung eines Hauses, das der neuen Landbahn des Frankfurter Flughafens weichen soll gegen.
    Mehr dazu wird rechtzeitig unter http://waldbesetzung.blogsport.de zu finden sein.

    Gegen Lemor ist ein Verfahren in Franken anhängig. Ihr wird vorgeworfen während des Natogipfels nach Frankreich eingereist zu sein – doch das Einreiseverbot erhielt sie erst nach ihrer Rückkehr nach Hause…
    http://de.indymedia.org/2009/11/266393.shtml

Gleichzeitig laufen natürlich viele andere Prozesse gegen politisch Aktive. Hier folgt eine kleine und zufällige Auswahl:

    Am Montag, 18.01.10 finden zwei Prozesse statt.
    Um 10 Uhr 10 Uhr wird am Amtsgericht Frankfurt (Hammelsgasse 1, Raum E 23, 2. Stock) gegen Jörg verhandelt. Er hat angeblich Polizisten beschimpft, die ihn zusammengeprügelt haben. (Wer sich von Bullen vermöbeln lässt, kriegt immer ein Verfahren an den Hals.)
    http://de.indymedia.org/2010/01/270690.shtml

    Gleichzeitig findet um 11:15 Uhr am Amtsgericht Münster (Saal 102 B) ein Prozess gegen Atomkraftgegnerin Cecile statt, die im April 2009 weit über den Schienen gegen einen Uranmülltransport demonstrierte. Ihr wird die „verbale Nötigung“ eines Polizeibeamten vorgeworfen, der drohte grob fahlässig ihr Leben zu gefährden.
    http://www.eichhoernchen.ouvaton.org/deutsch/de.html

    Am Donnerstag, den 28. Januar wird um 10 Uhr am Landgericht Braunschweig (Münzstraße 17) verhandlet. Es geht um die Zivilrechts-Klage, mittels der die Braunschweiger Gentechnikanwender (vTI und Unterstützer) KritikerInnen von ihren Flächen abzuhalten wollen.
    http://gentechfilz.blogsport.de
    Bericht zu einem ähnlichem Fall: http://de.indymedia.org/2009/09/261688.shtml
    http://www.gentech.projektwerkstatt.de/index.php?title=Braunschweig
    http://de.indymedia.org/2009/04/248223.shtml

    Am 29.01.2010 wird um 08:45 Uhr am Amtsgericht Wiesbaden (Mainzer Straße 124, 65189 Wiesbaden) gegen einen Waldbesetzer aus Kelsterbach verhandelt. Es geht um die symbolische Besetzung eines Baumes einige Tage nach der Räumung des Waldcamps. Der Vorwurf ist Hausfriedensbruch.
    http://waldbesetzung.blogsport.de

    In Schwäbisch Hall läuft ein Prozess gegen den Totalverweigerer Hannes. Der nächste Verhandlunstermin findet am 04. Februar statt!
    http://herrschaftsfrei.blogsport.de/

    Am 17. und 18.Februar wird es am Oberverwaltungsgericht Lüneburg ab 09:30 Uhr um die Klage zweier Bauern aus der Wesermarsch gegen die Betriebsgenehmigung des Zwischenlagers am AKW Esenshamm (Unterweser) gehen.

    Am 22.02.10 findet um 13.30 Uhr am Amtsgericht Kitzingen der nächste Prozess gegen Feldbefreier statt, die im Rahmen der Gendreck-weg-Aktion im Frühjahr 2008 aktiv wurden. Der vorsitzende Richter Beetz ist bereits berüchtigt für seine offensichtliche Befangenheit und den rabiaten Umgang mit Angeklagten und Zuschauern bei mehreren Prozessen die im Herbst 2009 liefen.
    http://www.gendreck-weg.de/
    http://de.indymedia.org/2008/06/220996.shtml
    Bericht zu einem bereits gelaufenen Prozesses: http://de.indymedia.org/2009/09/259877.shtml
    und zu einem anderen: http://www.neues-deutschland.de/artikel/152742.bewegungsmelder.html

    Am 25.2.2010 wird um 08:30 Uhr am Amtsgericht Rüsselsheim (Johann-Sebastian-Bach-Straße 45, 65428 Rüsselsheim) gegen 3 AktivistInnen verhandelt, die wenige Tage nach der Räumung des Hüttendorfes ein Hausdach auf dem Gelände der geplanten Landebahn besetzt haben. Vorwurf ist Hausfriedensbruch. Einer der AktivistInnen wird außerdem vorgeworfen, bei der Räumung des Hüttendorfes Widerstand gegen die Staatsgewalt geleistet zu haben.
    Erklärung zur Aktion: http://waldbesetzung.blogsport.de/2009/11/26/erklaerung-zur-hausdachbesetzung-gegen-den-flughafenausbau-am-2102/

    Am 17.03.2010 (09 Uhr) und am 31.03.2010 (13:30 Uhr) wird am Amtsgericht Frankfurt (Gerichtsstraße 2 , 60313 Frankfurt am Main) gegen eine Person wegen drei verschiedenen Aktionen verhandelt. Sie war am 23. Januar an der Besetzung einer Rodungsmaschiene (Vorwurf: Hausfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte) im Kelsterbacher Wald beteiligt. Am 11 Fabruar 2009 besetzte sie einen Baum im Rodungsgebiet am (Vorwurf: gemeinschaftlicher Hausfriedensbruch). Außerdem führte sie im Rahmen des Jugend-Umwelt-Kongress (Jukss) 2008/09 eine Kletteraktion durch.

Für folgende Prozesse stehen noch keine Termine fest:

    In Husum läuft ein Prozess gegen Hanna, die einen Bundeswehrtransport blockierte
    http://husuma.punk-am-ring.de/index.php?aktion=eintrag_anzeigen&print=&menue_id=99&eintrag_id=236

    In Rüsselsheim und Frankfurt stehen zahlreiche Prozesse gegen Menschen an, die sich gegen den Bau der Landebahn Nordwest engagierten:waldbesetzung.blogsport.de

    Aktuelle Gentechnik-Zivilprozesse: Gentechfilz.blogsport.de

    In Münster wird gegen viele Personen ermittelt, die den Protest fundamentaler Abtreibungsgegner kritisch begleiteten. Der Vorwurf lautet Versammlungssprengung.
    http://gegen1000kreuze.blogsport.de/

Termin noch immer unbekannt

Leider ist uns der Prozesstermin noch immer nicht bekannt – wir müssen davon ausgehen, dass uns das Gericht diesen wieder mit nur einer Woche Vorlaufzeit mitteilt. Deshalb bleibt aufmerksam, schaut regelmäßig hier auf dem Blog vorbei und verteilt schon mal unseren Flyer für die Cnasttor-Tage:
Cnasttor-Flyer_Seite1 Cnasttor-Flyer_Seite2

Am besten so ausdrucken bzw. kopieren, dass sich A5-Flyer mit Vorder- und Rückseite ergeben -> Download

Solikuchen in Ahaus

Trotz Temperaturen von bis zu minus zehn Grad beteiligten sich am Sonntag, 20.12.2009 etwa 350 Menschen an der Demonstration in Ahaus.

Ahausdemo Ahaus Stop

AktivistInnen von Contratom verkauften dort Solikuchen, um unsere Repressionskasse aufzufüllen.

Solikuchen Ahaus

Wir freuen uns sehr über diese Unterstützung!

Da unsere Anwaltskosten noch nicht gedeckt sind und das Geld, mit dem Matzes Strafbefehl bezahlt wurde, auch nur geliehen ist, können wir auch weitere Spenden gut gebrauchen.
Konto „Förderverein Spenden und Aktionen“
Betreff „Gleisblockade“
KtoNr 92881806
Volksbank Mittelhessen
BLZ 51390000

Das Geld wird für Prozesskosten und Öffentlichkeitsarbeit rundherum verwendet.

Aktionstage

Wenn es zum Prozess kommt, sind in der Woche davor diverse Aktionen und Veranstaltungen geplant.

Wenn die Staatsanwaltschaft und die Justiz meinen unsere erfolgreiche Aktion nun mit hohen Geldstrafen bestrafen zu müssen, nutzen wir diese Gelegenheit um weitere Öffentlichkeit gegen die Atomkraft und den autoritären Atomstaat zu erreichen. Mehrere Tage lang wollen wir in Karlsruhe kreative Aktionen gegen Atomkraft durchführen, Vorträge und Diskussionen zum Thema Atomkraft veranstalten und die Angeklagten während des Prozesses unterstützen.

Wir laden alle Menschen, alle Initiativen oder Verbände gegen Atomkraft ein, sich solidarisch gegen die Repression des Atomstaates zu zeigen und zu den Cnasttor-Tagen zu kommen. Gerne könnt ihr eigenes Programm veranstalten, und eigene Aktionsideen mitbringen!

Wir werden Unterkunftsmöglichkeiten, Veranstaltungsräume und Infrastruktur organisieren – können dabei aber auch noch Unterstützung gebrauchen.

Ihr könnt auch gerne bereits im Vorfeld Kontakt mit uns aufnehmen: bloXberg@riseup.net

Miniflyer

Wir haben einen netten kleinen Flyer, der noch mehr Menschen auf unseren Blog und damit auch auf den Prozess aufmerksam machen soll.

Miniflyer

Sofern ihr die Möglichkeiten dazu habt, wäre es nett, wenn ihr ihn ausdruckt und verteilt: in eurem Lieblings-(Szene-)Treff, in den Kneipen eurer Stadt oder einfach im Freundeskreis. Vielleicht lässt sich auch das Weihnachtsgeschenk für den Lieblings-Onkel damit verzieren…

Den Flyer gibt es einzeln als pdf oder jpg – und etwas praktischer auch als A4-Blatt zum zerschneiden. Am meisten Aufmerksamkeit verursacht der Flyer auf farbigem Papier, beispielsweise auf gelb getönten Recyclingpapier – aber auch einfache mit der Schere zerschnittene Ausdrucke erfüllen ihren Zweck.

Infoveranstaltungen

Präsentation zur Castor-Aktion

in Freiburg und Mainz haben Beteiligte der Castor-Aktion bereits Bilder der Aktion gezeigt und über politische, ökologische und soziale Hintergründe geredet.
Gerne zeigen wir den etwa einstündigen Vortrag auch in anderen Städten.
Meldet euch bei Interesse unter: bloXberg@riseup.net

Der nächste geplante Info-Vortrag findet am Samstag 26.12.2009 um 21 Uhr auf dem Jugendumweltkongress in Elmshorn bei Hamburg statt.

Soligrüße

Die Mahnwache im Kelsterbacher Wald zeigt sich solidarisch:

Solibanner



Referer der letzten 24 Stunden:
  1. bloxberg.blogsport.de (3)



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