Archiv der Kategorie 'Anti-Atom-Veranstaltungen'

Sammel-Prozess in Sachen Castor – Betonblock ’08 und Kletteraktion ’10

Wir lassen uns nicht kriminalisieren!
--- 18. März, 10 Uhr am Amtsgericht Potsdam, Jägerallee 10-12, Saal 21---


Wegen zwei erfolgreichen spektakulären Blockadeaktionen in Hessen und der Pfalz muss sich am Montag ein Aktivist vor dem Amtsgericht Potsdam verteidigen. „3 bzw. 5 Jahre nach den Vorkommnissen, nachdem Parallelverfahren bei der anderen zuständigen Richterin bereits eingestellt wurden, hält Richterin Ahle es für nötig, zu untersuchen, ob dabei nicht doch Ordnungswidrigkeiten begangen worden seien. Schon 3 Mal stand ich für meine körperliche Anwesenheit ’08 in der Nähe eines Betonblockes auf der Castorstrecke vor Gericht. Eine Strafbarkeit konnte nie festgestellt werden und nun, fast 5 Jahre danach, soll ich wegen dieses 150€-Bußgeldes schon wieder nahezu 500km quer durch die Republik reisen. Dass muss man sich mal vorstellen!“ so Christof, der Betroffene. „Es mag für viele nicht nachvollziehbar sein, weswegen ich das Geld nicht einfach zahle, aber mein Gerechtigkeitswille und von mir aus auch Trotz ist größer als die Trägheit. Der politisch motivierten Verfolgung dafür, dass ich mich für eine intakte Umwelt einsetze, werde ich mich nicht beugen. Gerade angesichts des Trends zum Atomexport z.B. durch die Urananreicherungsanlage Gronau und der Brennelementefabrik Lingen kann ich nicht an das Gerede von einem Atomausstieg glauben“ (mehr…)

“Ooops, da wurde wohl was übersehen – Beton im Gleisbett”

Das Ausstellungskollektiv BiG – ein Zusammenschluss einzelner selbstorganisierter junger Menschen aus Anti-Atom-Zusammenhängen, hat am gestrigen Donnerstag, 17. Mai 2012 im Rahmen der Kulturellen Landpartie (KLP) im Wendland die Wanderausstellung
“Ooops, da wurde wohl was übersehen – Beton im Gleisbett” offiziell eröffnet. (mehr…)

Letzter bloXberg-Prozess am 14.05.12

Letzter Prozess in Sachen Betonblock-Blockade Berg Castor ’08
gegen einen Unterstützer

14. Mai, 13 Uhr am Amtsgericht Potsdam, Jägerallee 10-12, Saal 21

3 Personen an einem Betonblock brachten den Atommülltransport 2008 schon kurz hinter der französischen Grenze zum Stehen. (mehr…)

Prozesstermine wegen verschiedener Castor-Ankettaktion

Neue Prozesstermine wegen unserer Ankettaktion in Berg

Die staatliche Verfolgung wegen unserer Blockade von 2008 ist immer noch nicht beendet. Gegen drei der Beihilfe beschuldigte Personen soll es Prozesstermine im April und Mai geben. Voraussichtlich wird am 23. April, am 26. April und am 14. Mai vor dem Amtsgericht Potsdam verhandelt. Obwohl den Aktionsbeteiligten Ende 2010 von der Staatsanwaltschaft Landau versprochen wurde, dass es gegen sie keine weitere Verfolgung geben würde, wenn die Hauptbeschuldigten ihren Strafbefehl wegen Nötigung akzeptieren, folgten Bußgeldbescheide wegen Verstoß gegen die Eisenbahnbetriebsordnung. Eine der vier Betroffenen konnte eine Reduzierung ihres Bußgeldes erreichen, die anderen drei haben Ladungen zur Verhandlung in Potsdam bekommen.
Weitere Infomationen in dieser Sache folgen.

Gerichtsverfahren gegen Antiatomaktivistin in Bad Oeynhausen

Im November 2010 wurde der Castortransport nach Gorleben zwischen Celle und Uelzen von mehreren Antiatomaktivist_innen, von denen sich drei an die Gleise gekettet hatten, drei Stunden aufgehalten.

Nachdem vor einigen Wochen Strafbefehle und Anklageschriften an Aktivist_innen verschickt wurden, steht nun der erste Prozesstermin fest!
Am 18. April 2012 um 11 Uhr steht eine Aktivistin wegen Beihilfe zur Störung öffentlicher Betriebe und zur Nötigung vor dem Amtsgericht Bad Oeyenhausen. Das Verfahren findet vor dem Jugendrichter statt, deswegen ist das hier zuständige Gericht das Amtsgericht Bad Oeyenhausen und nicht das formal zuständige Amtsgericht Celle.

Der Prozess soll neben der Thematisierung von negativen Auswirkung der Atomkraft und der Castortransporte auch dazu dienen Justiz- und Kapitalismuskritik öffentlich zu machen.
Die Angeklagte wünscht sich für den Prozess ein zahlreiches und widerständiges Publikum.

Aktuelle Informationen rund um den Prozess findet ihr immer auf: http://castorblockadedalle.wordpress.com/

Hier noch einmal die Eckdaten:
Prozess gegen Antiatomaktivistin wegen Beihilfe zur Störung öffentlicher Betriebe etc.
Wann: Am 18. April 2012 um 11 Uhr
Wo: Amtsgericht Bad Oeyenhausen, Saal 24

Prozess gegen Lubin-Blockierer_Innen

Am Montag, den 7.5.2012 soll vor dem Amtsgericht in Greifswald gegen zwei Aktivist_Innen verhandelt werden, die im Dezember 2010 an einen Betonblock gekettet einen Transport in das Zwischenlager Nord mehrere Stunden aufhielten. Ihnen wird vorgeworfen, dass sie öffentliche Betriebe gestört, Eigentum zerstört sowie den Lokführer genötigt hätten. Die Staatsanwaltschaft fordert 120 Tagessätze a 30€.

Die Aktivist_Innen freuen uns über zahlreiche solidarische Unterstützung im Vorfeld, vor Ort und danach! Ihr könnt z.B. den Prozesstermin weitersagen, diesen Blog bekannter machen, Soli-Aussagen schreiben und an uns schicken, selbst kleine Soli-Aktionen bei Euch organisieren und vieles mehr… Ihr erreicht die Aktivist_Innen und ihre Unterstützer_Innen unter: blockmin@riseup.net

Weitere Informationen unter:
http://blockmin.blogsport.eu/

Widerstand gegen indisches AKW Kudankulam – Veranstaltung

Im indischen Bundesstaat Tamil Nadu gibt es massive Auseinandersetzungen um den Bau eines Atomkraftwerkes in Kudankulam. An dem AKW Standort sollen insgesamt sechs AKW gebaut werden.

Am Montag, 23.4.2012 (18:30 Uhr) gibt es in Frankfurt am Main (Café Exzess, Leipziger Straße 91) eine Veranstaltung dazu. (mehr…)

Demnächst Prozess wegen Ankettaktion beim Lubmin-Castor

Im Februar 2011 fand ein Transport von hochradioaktivem Atommüll von Karlsruhe ins Zwischenlager Lubmin statt. Es gab zahlreiche Proteste entlang der ganzen Strecke. Als sich der Castortransport dem Nordosten nähert, hat eine kleine Gruppe bei Ribnitz-Damgarten beschlossen, den Zug symbolisch zu stoppen. (mehr…)

Herbstkonferenz der Anti-Atom-Bewegung

Herbstkonferenz der Anti-Atom-Bewegung
Göttingen (Platz der Göttinger Sieben, zentrales Hörsaal-Gebäude der Uni)
30. September – 2. Oktober 2011

Hunderttausende sind in den letzten Jahren auf die Straße gegangen und haben gegen Atomenergie und für eine grundlegende Energiewende gestritten. Nach Fukushima hat die Bundesregierung darauf medial spektakulär reagiert, acht Reaktoren sofort stillgelegt und vom Bundestag ein Energiepaket „Atomausstieg und Energiewende” beschließen lassen. Tatsächlich hat sie damit jedoch nur die zuvor selbst beschlossenen Laufzeitverlängerungen weitgehend zurückgenommen.

Andere Reaktoren laufen dafür länger. Und weiter wird Atommüll produziert, arbeiten Atomfabriken, wird Uran abgebaut. (mehr…)

Antikapitalistisch gegen AKWs

A4-Camp in Benken (Schweiz) // 10. bis 13. Juni 2011

Verschiedene Standorte in der Schweiz stehen als Atommüllendlagerstätten zur Debatte. Drei Atomkraftwerke werden dort altershalber bald vom Netz gehen und die Atomlobby wollte zumindest bis vor dem 11. März (Erdbeben in Japan) zwei neue bauen lassen. Sie sprach daher von einem ansonsten drohenden Versorgungsengpass und bezeichnete Atomstrom als umweltfreundlich. Aufgrund der veränderten Situation soll nun ein Umdenken stattgefunden haben. Zumindest behaupten sie dies. (mehr…)

Strafprozess wegen Trafoblockade in Krümmel

Gerade angesichts Fukushima bleibt es notwendig, dass sich Menschen mit direkten Aktionen der Atomindustrie in den Weg stellen. Und es bleibt ebenso notwendig, Menschen, die deshalb vor Gericht stehen, zu unterstützen. Deshalb verweisen wir hier auf morgigen Prozess:

Am Montag, den 04.04.2011 um 14:30 Uhr muss sich der Lüneburger Anti-Atom-Aktivist Karsten Hilsen u.a. wegen Nötigung und Widerstand vor dem Amtsgericht Schwarzenbek verantworten.
Ihm war es am 30.03.2010 gemeinsam mit weiteren AktivistInnen gelungen, den 600 Tonnen schweren Trafotransport zum AKW Krümmel mit einer Ankettaktion kurz vor seinem Ziel zu stoppen. Bei einer weiteren Protestversammlung wenige Monate später war der Aktivist und seine Gruppe präventiv von der Polizei in Gewahrsam genommen worden. Der Protest richtete sich beide Male gegen das Wiederanfahren des Pannenmeilers, der seit mehr als drei Jahren reparaturbedingt still steht.
Interessante Hintergrundinformation: Das AKW Krümmel, das immer wieder für Störfälle und Schlagzeilen sorgt, ist baugleich mit dem AKW in Fukushima. Weitere Hintergründe wird der Angeklagte in seiner Verteidigung ausführlich erörtern.
„Kriminell sind die Betreiber solcher Anlagen! Nicht Karsten!“ empört sich Unterstüzerin Cécile Lecomte.

Amtsgericht Schwarzenbek
Möllner Straße 20, 21493 Schwarzenbek
Uhrzeit: 14Uhr (laut Anwalt um eine Stunde verschoben, Beginn der Verhandlung also um 15 Uhr)

Video- und Bildmaterial:
http://www.graswurzel.tv/v114.html
http://www.geesthacht.org/2010/03/kruemmel-atomkraftgegner-verzoegern-travo-transport/

Bitte unterstützt den Angeklagten vor Ort, sofern es euch möglich ist.

Cafe „Yellow Cake“ u.a. in Freiburg

„Yellow Cake ist der Ausgangsstoff für die Herrstellung von Brennelementen“Wikipedia

Yellow Cake

Die Anti-Atom-Initiative Dreyeckland lädt ab März monatlich zum ersten Sonntag in die Wiederaufbereitungsanlage Gartenstraße zum Anti-Atom-Café „Yellow Cake“. (mehr…)

CASTORALARM

Ab dem 5. November findet der Castortransport von La Hague über Wörth nach Gorleben statt.
Höchste Zeit aktiv zu werden und zu bleiben!
Sitzblockaden in Gorleben und Süddeutschland, Schotteraktionen, Klettern über und neben den Gleisen und alles was sich Menschen sonst noch einfallen lassen.
Siehe auch:
www.castor2010.de
www.castor.de
www.castor-suedblockade.de
www.x-tausendmalquer.de
www.bi-luechow-dannenberg.de
www.baeuerliche-notgemeinschaft.de
castorgruppehitzacker.blogspot.com
www.widersetzen.de
www.ea-gorleben.de
… sowie viele weitere Links hier in der rechten Seitenleiste

Gerichtsort

Wer am Mittwoch das Amtsgericht Kandel sucht wird unter dieser Adresse fündig: Landauer Straße 19, 76870 Kandel. Das ist ungefähr hier: Karte

Wir treffen uns um 10:50 auf Gleis 1 vom Karlsruher Hauptbahnhof und fahren gemeinsam mit Gruppentickets zu Prozess.

Internetpräsenz des Gerichts: hier

unser Flyer zum Prozesstag: hier

Neue Referenten

Unser Programm füllt sich langsam mit Inhalten. Aktuell haben wir Gunter Wippel für einen Vortrag über Uranabbau und dessen Folgen und Harry Block für eine Infoveranstaltung zum Kernforschungszentrum Karlsruhe gewinnen können.

Das geänderte Programm findet ihr hier.

Programm der Cnastor-Tage

Hier könnt ihr das Programm für die Cnastor-Tage in Karlsruhe nachlesen:

Freitag, 01.10.10
Ort: Gewerbehof-Steinstrasse 23 im Kita Gebäude- Gegenüber vom Palaver

  • 20 Uhr: Vortrag über die Blockade mit Film Neu-Ort bekannt!!
  • Danach: Weitere Vorträge oder Filme

Samstag, 02.10.10

  • 11:00 Uhr: Innenstadtaktionen. Treffpunkt: Marktplatz
    (kommt mit oder ohne Fahrrad!)
  • 16:00Uhr: Mobilisierungsveranstaltungen für diesjährigen Castor
    (mit verschiedenen Initiativen)1

Sonntag, 03.10.10

  • 10:10 Uhr: Treffpunkt am Bahnhof in Karlsruhe für Schienenspaziergang entlang der blockierten Strecke und Informationen über widerrechtliche Benutzung der Gleisstrecke.
  • 15:30 Uhr: ausführlicher Lock-on Workshop1
  • 20:00 Uhr: Vortrag über „Atommüllzentrum“ Karlsruhe ( KIT, Kernforschungszentrum) mit Harry Block1

22:00Uhr: Konzert des politischen Liedermachers Fidl Kunterbunt

Montag, 04..10.10

  • 20:00 Uhr: Film und Vortrag über Uranabbau und dessen Folgen mit Gunter Wippel 1

Dienstag, 05.10.10

  • 18:00 Uhr: gemeinsame Prozessvorbereitung mit Angeklagten und Zuschauer_innen 1

Mittwoch, 06.10.10

  • 9:00 Uhr: Prozess am Amtsgericht Kandel
  • gemeinsam den Tag ausklingen lassen
  1. Im Infoladen in der Viktoriastraße 12, Karlsruhe [zurück]
  2. Ort wird noch bekannt gegeben [zurück]

Faxe(n) sind von Nöten!

Am 3. August 2010 steht schon wieder einmal Eichhörnchen Cécile vor Gericht (13 Uhr, Amtsgericht Dannenberg Elbe). Diesmal nicht wegen einer Kletteraktion, sondern weil sie während des Wendland-Sommercamps 2008 durch eine Lücke im Zaun um das zukünftige Endlager Gorleben gegangen sein soll. Der Vorwurf lautet Hausfriedensbruch.

Du hast die Möglichkeit dich mit der Aktivistin solidarisch zu zeigen!
Du kannst ein Soli-Protest-Fax an die GNS (Gesellschaft für Nuklear-Service mbH) schicken.
Die GNS beschreibt auf ihrer Homepage ihre Kernkompetenzen folgendermaßen:

  • Abfall-Service für Kernkraftwerke
  • Wartung, Reparatur, Stilllegung kerntechnischer Anlagen
  • Planungs-, Forschungs- und Entwicklungsarbeiten
  • Brennstoffentsorgung nach den gesetzlichen Vorgaben
  • Betrieb von Zwischenlagern für bestrahlte Brennelemente und radioaktive Abfälle
  • Entwicklung und Herstellung und Vertrieb von Nuklearbehältern inklusive der Durchführung von Zulassungsverfahren

Als Betreiberin des End- und Zwischenlagers in Gorleben hat die GNS auch den Strafantrag wegen Hausfriedensbruch gegen Cécile gestellt. Deshalb finden wir es wichtig diesem „Unternehmen“ nahe zu legen den Strafantrag zurückzuziehen und gleichzeitig Kritik an den Tätigkeiten der „Firma“ zu artikulieren.
Eine Fax-Vorlage, die beliebig verändert werden kann, findet sich hier. Wer kein Fax hat, kann das Schreiben auch per Mail an „die Verantwortlichen“ schicken.

Zudem wird dazu aufgerufen, diesen Protest gegen die Kriminalisierung der Aktivistin auch bei Gericht sichtbar zu machen: Gerne auch mit eigenen Texten – aber wer keine Ideen hat, findet auch dafür eine Faxvorlage.

All dies kann aber natürlich persönliche Unterstützung der Aktivistin vor Ort nicht ersetzen. Kritische Beobachtung und Begleitung des Verfahrens ist aber nötig, da vieles darauf hindeutet, dass das Gericht der beschuldigten Aktivistin nicht freiwillig ihre Angeklagtenrechte gewähren wird. Akteneinsicht wurde ihr verwehrt obwohl diese nach mehreren Entscheidungen des Europäischen Gerichthofs für Menschenrechte auch unverteidigten Angeklagten zusteht. Cécile darf Akteneinsicht nur über einen Anwalt nehmen, so der Richter. Und wenn sie kein Geld dafür hat? Cécile hat Pflichtverteidigung beantragt und bislang (Seit Dezember 2008!) keinen Beschluss darüber bekommen!

Kommt nach Dannenberg!
Seid kritische Prozessbeobachter_innen!
Zeigt euch solidarisch!

Ahaus: Dauercamp am Zwischenlager

Um die Atomtransporte nach Ahaus in der kommenden Zeit zu erschweren, gibt es ab Montag Abend, 26.07. ca. 20.00 Uhr ein Dauercamp am Zwischenlager. Die ersten Aktivist_innen haben sich bereits angekündigt und werden die gesamte Woche auf der BI-Wiese vorm Zwischenlager zelten.

Kommt vorbei und unterstützt die Leute. Ihr könnt einfach mal reinschauen und euch dazu setzen, selber eine Nacht dort verbringen oder gleich die ganze Woche dort bleiben. Verbringt mit den Aktivist_innen einen Tag bei der Beobachtung oder einen gemeinsame Abend am Lagerfeuer.
Achtung: auf dem Camp herrscht Selbstversorgung!!! Bringt Essen und Getränke bitte selber mit! Lagerfeuer wird gestellt ;-)

Ferner wollen die Aktiven vor Ort in der Zeit eine Bestandsaufnahme der Hütten auf der BI-Wiese machen und neue Pläne schmieden, wie die Hütten neu aufgebaut werden können. Der Plan ist, eine fertige Camp-Struktur aufzubauen mit der jederzeit schnell reagiert werden kann. Auch wird es während des Camps die Möglichkeit geben, die bekannten Holz X-e zu basteln und das ein oder andere Transparent zu malen. Über Materialspenden wie Farbe, Transparentstoff und Holz freuen sich die Aktivist_innen.

www.kein-castor-nach-ahaus.de

Ahaus – kommenden Sonntag am Zwischenlager

Aufgrund des ersten gelaufenen Atomtransports nach Ahaus wird es am kommenden Sonntag, den 25. Juli ein „Treffen“ am Atommülllager Ahaus geben. Bringt Aktionsmaterial mit und sagt euren Freunden und Bekannten Bescheid!

KOMMENDER SONNTAG – 14.00 UHR AM ZWISCHENLAGER!!!
AKTIONSMATERIAL MITBRINGEN!!!

Weitere Informationen zum Transport findet ihr auf www.kein-castor-nach-ahaus.de.
Die Verbreitung des Termins über Newsletter, Internetplattformen und alle anderen möglichen Kanäle ist ausdrücklich erwünscht!
Jede_r Unterstützer_in wird gebraucht!

LUBMIN NIX DA!

Da es demnächst genehmigte Castor-Transporte nach Lubmin geben wird – veranstalten Anti-Atom-Aktivist_innen noch diesen Monat eine Aktionswoche in Greifswald.
Vom 24. bis 28. Juli 2010 gibt es volles Programm mit Vernetzungstreffen, Kundgebung am Zwischenlager, mehreren Demonstrationen, Informationsveranstaltungen und täglich leckerer VoKü.

Plakat Aktionstage Lubmin

Für die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen weltweit!
www.lubmin-nix-da.de

Demonstration gegen Atommülltransporte von Geesthacht nach Frankreich

Am heutigen Sonntag um 14 Uhr findet eine genehmigte Demonstration vor der Hauptzufahrt der GKSS in Geesthacht statt. Dazu rufen mehrere Anti-Atom-Initiativen und Umweltschutzgruppen aus Nord-Ost-Niedersachsen, Hamburg und dem Herzogtum Lauenburg auf.

(mehr…)

Atommüll ist kein Fasching

Das Aktionsbuendnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim läd alle dazu ein sich für die Stilllegung von Neckarwestheim I & II einzusetzen – beispielsweise beim Sonntagsspaziergang am 07. Februar um 14 Uhr:

Atommüll ist kein Fasching
07. Februar 2010: Anti-Atom-Spaziergang zum Atomkraftwerk Neckarwestheim

Ob „Brückentechnologie“, „Klimaschützer der Woche“, „Auslaufmodell“, „Anlage auf dem
aktuellen Stand der Nachrüsttechnik“ oder einfach abgeschriebener atomarer Goldesel:
Was bleibt, ist hochgiftiger und hochradioaktiver Atommüll, tödliche Strahlung und ein
unbeherrschbares Risiko für Zehntausende von Jahren.

Ungeachtet aller anderen skandalösen Voraussetzungen und Bedingungen zum bzw. beim
Betrieb der AKWs gebietet alleine schon der gefährliche Umgang mit der hochradioaktiven
Hinterlassenschaft der AKWs deren sofortiges abschalten. Die Unmöglichkeit einer sicheren
(End-) Lagerung erlaubt nur eine Konsequenz: Den sofortigen Stop der Atommüll-Produktion
und die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen – weltweit!


Flyer: hier

Aus niedrigen Beweggründen sind Politik und Energiekonzerne jetzt verstärkt dabei, den
Weiterbetrieb der AKWs herbeizureden. Aktiver, engagierter und kreativer Widerstand ist
angesagt – auch hier am Standort Neckarwestheim. Hierzu laden wir recht herzlich ein!
- Für die Zukunft, für eine menschenfreundliche und zukunftsfähige Energiewende!
- Atommüll-Produktion stoppen, keine „Laufzeitverlängerungen“ – Neckarwestheim I & II stilllegen! Jetzt!

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Für mehr Infos:
Aktionsbuendnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim
Info-tel 07141 / 903363
http://neckarwestheim.antiatom.net